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Seminar

Forensische Palynologie - Die Pollen als Spur

Erst kürzlich in dem Artikel "Überführt! Pollenkörner statt DNA oder Fingerabdruck [...]." der ZEIT ONLINE erwähnt und jetzt schon Lehrbauftragte bei uns - Martina Weber! Als einzige forensische Palynologin im deutschsprachigen Raum wird sie zu Ermittlungen gerufen, wenn die Kriminalisten nicht mehr vorankommen.

Pollenkörner sind unsichtbare Zeugen. Die forensische Palynologie bedient sich ihrer um Verbrechen aufzuklären, denn Pollen und Sporen befinden sich so gut wie überall und heften sich unbemerkt an jeden, der mit ihnen Kontakt hat – auch an Kriminelle. Auf diese Weise können die kaum sichtbaren aber extrem widerstandsfähigen Pollenkörner zur Verbrechensaufklärung beitragen. Sie beantworten Fragen wie: War ein Tatverdächtiger an einem bestimmten Ort? Ist der Fundort auch der Tatort? An welchem Ort hat das Verbrechen stattgefunden?

Frau Weber ist aktuell in den Schlagzeilen, da dank ihrer Hilfe im 17 Jahre alten Mordfall „Peggy Knobloch“ vor kurzem ein neuer Tatverdächtiger festgenommen wurde und das allein aufgrund der palynologischen Untersuchung von Martina Weber.

  • Was ist der Pollen?
  • Warum kann Pollen bei forensische Fragestellungen eingesetzt werden?
  • Wie werden Pollen-Proben aufbereitet?
  • Welche Fragen kann die forensische Palynologie beantworten?

Nächster Termin: Mittwoch, 08. Mai 2019

Dauer: 0,5 Tage

  • Mittwoch, 08. Mai 2019 von 14:30 bis 19:00 Uhr

Teilnahme-Gebühr: 290,- € (zzgl. gesetzl. USt.)

Photo by Alex Jones on Unsplash

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