Unsere Lehrkräfte

Hier stellen wir Ihnen unsere - und vielleicht auch Ihre - Lehrkräfte vor, es lohnt sich, vorbeizuschauen, die Experten finden Sie bei uns!

Sehen Sie einen Lorbeerkranz hinter den Namen? Dann haben unsere Studierenden der jeweiligen Jahrgänge diese Lehrkraft zum Favoriten ihrer gesamten Ausbildung gewählt. Blau steht für die Wahl der Kriminalistik- und orange für die der MBA-Studierenden. Wenn das kein Ansporn ist!

Heinz-Werner Aping

Aping

Dipl. Verwaltungswirt; als Berater und Sachverständiger in strategischen wie operativen Fragen der Verbrechensbekämpfung und der öffentlichen wie privaten Sicherheit tätig; ehemaliger Kriminalhauptkommissar; zuvor u.a. Direktor beim Bundeskriminalamt und Dienststellenleiter des BKA in Berlin

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Der ehemalige Kriminalhauptkommissar war von der Tatortarbeit über mittelschwere Kriminalität bis zur Mordkommission in verschiedenen Bereichen bis 1986 tätig. Später war er als Kriminaldirektor verantwortlich für alle kriminalpolizeilichen Angelegenheiten im Stab des Polizeipräsidenten in Berlin und wechselte 1999 zum Bundeskriminalamt, wo er leitender Kriminaldirektor und Gruppenleiter in der Abteilung Sicherungsgruppe wurde. 2001 wurde er Leiter der Abteilung Sicherungsgruppe und Chairman des internationalen Netzwerkes staatlicher Personenschutzdienststellen „Association of Personal Protection Services“ (APPS) sowie Direktor beim Bundeskriminalamt und zugleich Dienststellenleiter des BKA in Berlin. Seit seiner Pensionierung Ende Mai 2014 ist er als Berater und Sachverständiger in strategischen wie operativen Fragen der Verbrechensbekämpfung und der öffentlichen wie privaten Sicherheit tätig.

Seit 2013 ist Aping als Lehrbeauftragter am Institut für Kriminalistik tätig. Sein Schwerpunkt umfasst den Themenbereich des Personenschutzes bei internationalen Großveranstaltungen.

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Dr. Heiko Artkämper

Doktor der Rechtswissenschaften und Gruppenleiter bei der Staatsanwaltschaft Dortmund; Mitglied des Justizprüfungsamtes Hamm; leitet Referendararbeitsgemeinschaften und Fortbildungsveranstaltungen für junge Staatsanwälte; bundesweite Vortragstätigkeiten; Autor von zahlreichen Publikationen in Zeitschriften und Büchern; bis 2015 Mitherausgeber des Strafrechtsreports (StRR)

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Der promovierte Jurist war von 1984 bis 1993 am Lehrstuhl für Straf- und Strafprozessrecht an der Ruhr-Universität Bochum mit Forschungs- und Lehraufträgen tätig und erhielt 1991 einen Lehrauftrag an der Fachhochschule für Recht und Verwaltung in Potsdam. Nachdem er 1993 in den staatsanwaltschaftlichen Dienst eintrat, wurde er ab 1995 Kapitaldezernent bei der Staatsanwaltschaft Dortmund und später Gruppenleiter. Dr. Artkämper ist Mitglied des Justizprüfungsamtes Hamm, leitet Referendararbeitsgemeinschaften und Fortbildungsveranstaltungen für junge Staatsanwälte und absolviert jährlich bundesweit umfangreiche Vortragstätigkeiten. Seit 2012 ist er zudem nichtständiger Beisitzer in Disziplinarsachen gegen Staatsanwälte am Dienstgericht bei dem Landgericht Düsseldorf. Er war bis zum Jahr 2015 Mitherausgeber des Strafrechtsreports (StRR). Neben mehr als 180 Fachpublikationen in Zeitschriften wurden zudem mehrere Bücher veröffentlicht. Seit 2012 ist Dr. Artkämper als Präsident des DGfK tätig.

Die Stelle als Lehrbeauftragter am Institut für Kriminalistik hat Dr. Artkämper seit 2012 inne. Seine Schwerpunkte umfassen u.a. die Prinzipien des Strafverfahrens, des Strafanspruches, der Strafprozessordnung und kriminaltechnische Untersuchungsmöglichkeiten.

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Prof. Dr. habil. Andreas Aulinger 2011
Andreas Aulinger war beste Lehrkraft beim MBA Wirtschaftskriminalität & Compliance im Jahrgang 2011
2012
Andreas Aulinger war beste Lehrkraft beim MBA Wirtschaftskriminalität & Compliance im Jahrgang 2012

Aulinger

Wirtschaftsingenieur; Professor für Organisation sowie Gründer und Direktor des Instituts für Organisation & Management an der Steinbeis-Hochschule Berlin; 

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Der Wirtschaftsingenieur promovierte und habilitierte sich an der Universität Oldenburg über Unternehmensnetzwerke und Unternehmertum, nachdem er zuvor sieben Jahre in der Unternehmenspraxis, u.a. in der Fraunhofer-Gesellschaft in München, tätig war. 2005 wurde er Professor für Organisation an der Steinbeis-Hochschule Berlin und gründete dort sechs Jahre später das IOM (Institut für Organisation & Management), das er als Direktor leitet.

Prof. Dr. Aulinger unterrichtet seit 2013 im Masterprogramm Kriminalistik und referiert über die Themenbereiche der Organisation, u.a. über Methoden der Organisation, Unternehmens- und Organisationskulturen sowie Führung und Motivation in Organisationen.

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Wolfgang Benz 2012
Wolfgang Benz war beste Lehrkraft beim MBA Wirtschaftskriminalität & Compliance im Jahrgang 2012
2014
Wolfgang Benz war beste Lehrkraft beim MBA Wirtschaftskriminalität & Compliance im Jahrgang 2014

Benz

Dipl.-Verww.; Verantw. für Unternehmenssicherheit bei einer gesetzlichen Krankenversicherung; zuvor u.a. langjährige Führungsfunktionen bei den Spezialeinheiten der Hamburger Kriminalpolizei (Bewältigung von Geiselnahmen, Entführungen und Erpressungen im Rahmen der operativen Bekämpfung von Schwerst- und organisierter Kriminalität)

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Nach seinem Fachhochschulstudium arbeitete der Diplom-Verwaltungswirt zunächst als Ermittler an verschiedenen Dienststellen der Hamburger Kriminalpolizei. Wolfgang Benz wirkte langjährig in Führungsfunktion bei den Spezialeinheiten und war mit der Bewältigung von Geiselnahmen, Entführungen und Erpressungen im Rahmen der operativen Bekämpfung von Schwerst- und organisierter Kriminalität betraut. Darüber hinaus verantwortete er die Fortbildung der Kriminalpolizei, leitete Ermittlungsdienststellen und schied 2010 als Erster Kriminalhauptkommissar aus dem Polizeidienst aus.

Seitdem ist er Verantwortlicher für Unternehmenssicherheit bei einer gesetzlichen Krankenversicherung. Dort leitete er zudem mehrjährig u.a. die "Stelle zur Bekämpfung von Fehlverhalten im Gesundheitswesen nach § 197a SGB V" sowie die Ermittlungsgruppe Abrechnungsbetrug.

Seit 2012 ist Wolfgang Benz Fachlicher Leiter für den Kriminalistik-Masterstudiengangs an der Steinbeis-Hochschule Berlin.

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Prof. Dr. Raimund Drommel

Drommel

lehrt an verschiedenen nationalen und internationalen Universitäten; begründete die Disziplin der sprachwissenschaftlichen Kriminalistik in Deutschland; als Sprachsachverständiger und Sicherheitsberater für Unternehmen, Regierungen, Landeskriminalämter und Gerichte tätig

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Nach dem Studium der Allgemeinen Sprachwissenschaften, Romanistik, Anglistik, Phonetik, Sprachdidaktik, Heilpädagogik, Psychologie und Kriminologie lehrt Prof. Dr. Drommel seit 1973 an verschiedenen Universitäten im In- und Ausland. 1986 begründete er die "Sprachwissenschaftliche Kriminalistik" in Deutschland und machte sie zu einer unverzichtbaren kriminalwissenschaftlichen Disziplin. Seit 1986 arbeitet er als Sprachsachverständiger und Sicherheitsberater für Unternehmen, Regierungen, Landeskriminalämter und Gerichte. Seit 2003 wird er im Marquis "Who's Who in the World" aufgeführt.

Als Lehrbeauftragter am Institut für Kriminalistik ist Prof. Dr. Drommel seit 2014 tätig. Seinen Schwerpunkt bildet die Forensische Linguistik und somit u.a. auch die sprachwissenschaftliche Kriminalistik.

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Udo Ernst

Ernst

Dipl.-Verwaltungswirt und Master Kriminalistik; derzeit Doktorand mit Forschungsschwerpunkt Wirtschaftskriminalität; Lehraufträge als Dozent für Kriminalistik an Universitäten, Fachhochschulen und privaten Instituten; zuvor polizeiliche Tätigkeiten u.a. im Bereich Organisierte Kriminalität und Todesermittlungen, stellv. Dezernatsleitung für Kriminalitätsangelegenheiten sowie international bei den Vereinten Nationen als Ermittler für Verbrechen gegen die Menschlichkeit beim Strafgerichtshof für das ehemalige Jugoslawien eingesetzt gewesen.

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Der Diplom-Verwaltungswirt begann seine Karriere bei der Polizei in Nordrhein-Westfalen und war als Ermittler in Düsseldorf u.a. in Kommissariaten für Organisierte Kriminalität und Todesermittlungen tätig. 1999 wechselte er als stellvertretender Leiter für Kriminalitätsangelegenheiten zum Abteilungsstab der Kreispolizeibehörde Paderborn. In dieser Zeit wurde er über das BKA zu den Vereinten Nationen als Ermittler für Verbrechen gegen die Menschlichkeit beim Strafgerichtshof für das ehemalige Jugoslawien abgeordnet.

Derzeit promoviert Herr Ernst im Bereich Wirtschaftskriminalität und hält regelmäßig Lehrveranstaltungen als Dozent für Kriminalistik an Universitäten, Fachhochschulen und privaten Instituten ab.

Er gehört zu den Absolventen des ersten Kriminalistik-Jahrgangs des Instituts für Kriminalistik und ist seit 2016 an ebendiesem als Lehrkraft tätig.

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Dr. Rainer Frank

Frank

Fachanwalt für Strafrecht, Compliance Auditor (TÜV); Gründungspartner der auf das Wirtschaftsstrafrecht spezialisierten Kanzlei FS-PP Berlin; ehrenamtliches Engagement bei Transparency International Deutschland als Leiter der Arbeitsgemeinschaft Hinweisgeber; zuvor Tätigkeit als selbständiger Rechtsanwalt in Berlin mit Schwerpunkt Strafverteidigungen

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Dr. Rainer Frank ist Fachanwalt für Strafrecht, Compliance Auditor (TÜV) und Gründungspartner der auf das Wirtschaftsstrafrecht spezialisierten Kanzlei FS-PP Berlin. 30 Berufsjahre im Strafrecht sind geprägt durch den Weg von der Individualverteidigung zur Beratung und Vertretung von Unternehmen des privaten Sektors und der öffentlichen Hand auf den Gebieten Strafrecht, Ordnungswidrigkeitenrecht und Compliance. Dr. Rainer Frank ist Ombudsmann / Vertrauensanwalt für rund 25 Unternehmen und Organisationen und nimmt in dieser Funktion vertraulich Hinweise auf Rechtsverstöße entgegen. Er verteidigt in Berlin und bundesweit in Fällen des Wirtschaftsstrafrechts und des Umweltschutz- und Arbeitsschutzstrafrechts sowie des Medizinstrafrechts.

Zudem engagiert sich Dr. Frank ehrenamtlich beim Transparency International Deutschland e.V. und leitet dort die Arbeitsgemeinschaft Hinweisgeber.

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Christian Fust

Fust

Dipl.-Sportwissenschaftler; Unternehmensberater; Schwerpunkte in den Bereichen Sportpsychologie, Organisationsentwicklung und Teamprozesse; trainierte Profispieler im Tennis

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Der Diplom-Sportwissenschaftler studierte Sport und Medizin. Er trainierte Profispieler im Tennis, begleitete sie auf ihrem Weg an die Weltspitze und gründete 1998 parallel zum Studium die Breakpoint Base. Darüber hinaus ist Fust Unternehmensberater und begleitet Führungskräfte und Teams in der Wirtschaft bei Veränderungsprozessen. Aus der Tätigkeit im Profisport wuchs sein Interesse an der Psychologie, weshalb er diverse Ausbildungen absolvierte, die ihm tiefere Einblicke in die Thematik über den Einfluss der mentalen Verfassung und die Persönlichkeitsentwicklung eines Athleten geben. Er ist fokussiert auf die Themenbereiche der Sportpsychologie sowie Organisationsentwicklung und Teamprozesse.

Christian Fust ist seit 2012 Lehrbeauftragter am Institut für Kriminalistik und referiert in seinen Themenschwerpunkten Coaching von Spitzensportlern, Stressbewältigung und Teamtraining.

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Cornelia Gädigk

Gädigk

Oberstaatsanwältin und Leiterin der Abteilung für Korruptionsdelikte der Staatsanwaltschaft Hamburg; regelmäße Referententätigkeit und Publikationen zum Thema Korruptionsbekämpfung; zuvor Tätigkeiten im Zusammenhang mit Betäubungsmittelverfahren, Organisierter Kriminalität, Strafvollzug und Wirtschaftskriminalität; wiederholt als Expertin für die Staatengruppe des Europarats gegen Korruption (GRECO) eingesetzt gewesen

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Die Juristin ist seit 1980 bei der Staatsanwaltschaft Hamburg tätig und seit 1998 Oberstaatsanwältin und Leiterin der für Korruptionsdelikte zuständigen Abteilung. Zunächst war sie für Dezernatstätigkeiten in mehreren Abteilungen für allgemeine Strafsachen verantwortlich und wechselte zwei Jahre später in die Abteilung 12, zuständig für Betäubungsmittelverfahren und sog. „St.Pauli-Sachen“. Nach Tätigkeiten im Bereich der Bekämpfung der organisierten Kriminalität, Großverfahren der Betäubungsmittelkriminalität sowie einer zweijährigen Verantwortung als Aufsichtsreferentin im Strafvollzugsamt wurde sie zur Generalstaatsanwaltschaft Hamburg abgeordnet und befasste sich dort u.a. mit Grundsatzfragen und der Verfolgung von Wirtschaftskriminalität.

Wiederholt ist sie als Expertin für die Staatengruppe des Europarates gegen Korruption (GRECO) eingesetzt gewesen und war bei den Evaluierungen Deutschlands zur Effizienz der Korruptionsbekämpfung durch GRECO und die OECD beteiligt. Daneben referiert und veröffentlicht sie zu Themen mit Bezug zur Korruptionsbekämpfung.

Cornelia Gädigk ist seit 2012 Lehrbeauftragte an der School GRC und am Institut für Kriminalistik. Ihre Schwerpunkte liegen in den Themenbereichen Korruptionsbekämpfung, Korruptionsdelikte und behördliche Ermittlungen.

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Birgit Galley 2009
Birgit Galley war beste Lehrkraft beim MBA Wirtschaftskriminalität & Compliance im Jahrgang 2009
2010
Birgit Galley war beste Lehrkraft beim MBA Wirtschaftskriminalität & Compliance im Jahrgang 2010
2012
Birgit Galley war beste Lehrkraft beim MBA Wirtschaftskriminalität & Compliance im Jahrgang 2012
2012
Birgit Galley war beste Lehrkraft beim Master Kriminalistik im Jahrgang 2012
2013
Birgit Galley war beste Lehrkraft beim MBA Wirtschaftskriminalität & Compliance im Jahrgang 2013
2014
Birgit Galley war beste Lehrkraft beim MBA Wirtschaftskriminalität & Compliance im Jahrgang 2014
2015
Birgit Galley war beste Lehrkraft beim MBA Wirtschaftskriminalität & Compliance im Jahrgang 2015

Hoffotografen

Dipl.-Kff., CFE; Direktorin der School GRC und des Instituts für Kriminalistik; GF Forensic Management GmbH; über 25 Jahre Ermittlungserfahrung; div. Aufsichtsratsmandate, Mitglied der Ethikkommission des DFB, Gründerin und Verwaltungsratsmitglied DICO Deutsches Institut für Compliance e.V.

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Die studierte Betriebswirtschaftlerin ist seit Anfang der 1990er Jahre als Betrugsermittlerin (Certified Fraud Examiner) auf dem Gebiet der Korruptionsprüfung tätig. 

Als Geschäftsführerin der Forensic Management GmbH betreut sie seit Mitte der 1990er Jahre Unternehmen verschiedener Branchen sowohl in der repressiven Aufbereitung eingetretener Schadensfälle als auch in der präventiven Beratung zum Aufbau geeigneter Compliance-Strukturen.

Sie ist stellvertretende Aufsichtsratsvorsitzende in einer Berliner landeseigenen Wohnungsbaugesellschaft sowie Aufsichtsratsvorsitzende in zwei Wohnungsgenossenschaften. 2 Jahre war sie Partner bei der KPMG AG am Standort Berlin für den Fachbereich Forensik.

Sie ist Initiatorin, Gründungsmitglied und Mitglied im Verwaltungsrat des DICO - Deutsches Institut für Compliance e.V. Seit 2016 ist sie Mitglied der Ethikkommission des DFB.

In ihrer Funktion als Direktorin der School GRC und School CIFoS | Institut für Kriminalistik an der Steinbeis-Hochschule Berlin ist sie verantwortlich für die staatlich-anerkannten und akkreditierten Ausbildungen zum MBA in Wirtschaftskriminalität & Compliance und zum Master Kriminalistik, zum Certified Compliance Expert (CCE) sowie zum Certified Investigation Expert (CIE).

Sie ist seit 2005 Lehrbeauftragte an der School GRC. Ihre Lehrschwerpunkte liegen in der Korruptionsbekämpfung, der Durchführung unternehmenseigener Ermittlungen sowie in Interview- und Befragungstrainings.

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Dr. Ursula Gasch

Gasch

Fachpsychologin für Klinische Psychologie und Psychotherapie (BDP) sowie Notfallpsychologie (BDP); als Forensisch-Psychologische Sachverständige und als Referentin tätig; therapeutischer Schwerpunkt ist die Behandlung traumatisierter Personen nach schweren Gewalterfahrungen; zuvor u.a. Tätigkeit als Beraterin der Polizei (Verhandlungsgruppenpsychologin) und Mitwirkung an Sonderkommissionen

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Die Fachpsychologin für Klinische Psychologie und Psychotherapie (BDP) sowie Notfallpsychologie (BDP) studierte Rechtswissenschaften, Kriminologie und Psychologie in Tübingen. Neben ihrer langjährigen Tätigkeit als Beraterin der Polizei (Verhandlungsgruppenpsychologin und Mitwirkung an diversen Sonderkommissionen) beriet sie diverse Unternehmen und Institutionen. Dr. Gasch ist forensisch-psychologische Sachverständige und als Referentin z.B. im Rahmen spezieller polizeilicher Bereiche (z.B. Staatsschutz / Terrorismusabwehr) sowie in forensisch-psychologischem (insbes. Aussagepsychologie und Vernehmungslehre) und notfallpsychologischem Kontext tätig. Ihr therapeutischer Schwerpunkt ist die Behandlung traumatisierter Personen nach schweren Gewalterfahrungen.

Am Institut für Kriminalistik ist sie als Lehrbeauftragte seit 2013 tätig. Ihre Schwerpunkte umfassen die Teildisziplinen der forensischen Psychologie.

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Jürgen Gause

Gause

Erster Kriminalhauptkommissar; leitet im Bundeskriminalamt den Bereich Internetermittlungen (Schwerpunkt vor allem Darknet, Kryptowährungen und Soziale Medien); Erfahrungen in den Bereichen Organisierte Kriminalität, Waffen-/Sprengstoffkriminalität, Menschenhandel, Sexualstraftaten und Cybercrime

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Der erste Kriminalhauptkommissar ist seit 1995 im Bundeskriminalamt tätig und leitet momentan den Bereich Internetermittlungen. Im Zentrum stehen hier vor allem das Darknet bzw. das Tor-Netzwerk, Kryptowährungen sowie die Sozialen Medien. Im Rahmen der Ermittlungen im Darknet stehen vor allem die Betreiber von Handels- und Verkaufsplattformen, auf denen überwiegend mit verbotenen Betäubungsmitteln, Waffen, gefälschten Ausweisdokumenten oder Falschgeld gehandelt wird. Dank seiner langjährigen kriminalpolizeilichen Tätigkeit weist er zudem Erfahrungen in den Bereichen Organisierte Kriminalität, Waffen-/Sprengstoffkriminalität, Menschenhandel, Sexualstraftaten und Cybercrime auf.

Gause ist als Lehrbeauftragter am Institut für Kriminalistik seit 2018 tätig. Sein Schwerpunkt umfasst den Themenbereich Internetermittlungen.

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Thomas Goihl

Goihl

Dipl.-Verwaltungswirt, Erster Kriminalhauptkommissar im Fachstab des LKA Hamburg; Sachgebietsleiter Jugend (zuständig für die Steuerung der präventiven und repressiven Jugendarbeit der Polizei, für Maßnahmen des Jugendschutzes sowie für die Bekämpfung von Kindeswohlgefährdungen); stellvertretender Landesjugendbeauftragter der Polizei Hamburg

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Der Diplom-Verwaltungswirt und Erster Kriminalhauptkommissar im Fachstab des Landeskriminalamtes Hamburg ist als Sachgebietsleiter Jugend zuständig für die Steuerung der präventiven und repressiven Jugendarbeit der Polizei, für Maßnahmen des Jugendschutzes sowie für die Bekämpfung von Kindeswohlgefährdungen. Einer seiner Tätigkeitsschwerpunkte ist die Koordination der behördenübergreifenden Zusammenarbeit im Rahmen des Hamburger Senatskonzeptes „Handeln gegen Jugendgewalt“ sowie die Umsetzung der Maßnahmen in der Polizei Hamburg. Goihl ist seit 1976 Polizeibeamter und seit 2000 in verschiedenen Funktionen in der Jugendarbeit der Polizei tätig. Zudem ist er seit 2005 stellvertretender Landesjugendbeauftragter der Polizei Hamburg.

Er übernahm im Jahre 2014 die Stelle als Lehrbeauftragter am Institut für Kriminalistik und referiert in seinem Themenschwerpunkt der Jugendkriminalität zu Erscheinungsformen, Maßnahmen und Konzepten.

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Prof. Thomas Gundlach 2012
Thomas Gundlach war beste Lehrkraft beim Master Kriminalistik im Jahrgang 2012
2013
Thomas Gundlach war beste Lehrkraft beim Master Kriminalistik im Jahrgang 2013

Gundlach

Professor für Kriminalistik an der Hochschule in der Akademie der Polizei Hamburg; davor u.a. Ermittlungsaufgaben in der Mordkommission, Leiter des Rauschgiftdezernats, stellvertretender Leiter der Abteilung Staatsschutz

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Der Diplom-Verwaltungswirt war u.a. in der Hamburger Mordkommission tätig, Jugendbeauftragter der Polizei Hamburg, Leiter des Rauschgiftdezernats, stellvertretender Leiter der Abteilung Staatsschutz und Leiter des Polizeikommissariats Billstedt bevor er als Kriminalbeamter des höheren Dienstes in die Lehre wechselte. Als Professor für Kriminalistik ist Gundlach an der Hochschule der Akademie der Polizei Hamburg tätig.

Am Institut für Kriminalistik ist Prof. Gundlach seit 2012 als Lehrbeauftragter tätig. Zu seinen Fachgebieten gehören u.a. Vernehmungsmethoden und die Spurensicherung am Tatort.

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PD Dr. Sven Hartwig

Hartwig

Facharzt für Rechtsmedizin; am Institut für Rechtsmedizin der Charité tätig; Oberarzt in der Abteilung Forensische Pathologie; Leiter der Abteilung Forensische Toxikologie

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Der Facharzt für Rechtsmedizin arbeitet seit 2004 am Institut für Rechtsmedizin der Charité. Seit 2008 ist er Oberarzt in der Abteilung Forensische Pathologie und seit 2016 Leiter der Abteilung Forensische Toxikologie.

Neben der interdisziplinären Unfallrekonstruktion und Wundballistik beschäftigt er sich mit der praktischen Anwendung bildgebender Verfahren in der Rechtsmedizin. Sein wissenschaftlicher Schwerpunkt liegt in der Erforschung der Anwendbarkeit von Langzeitalkoholmarkern zur Abstinenzkontrolle bei klinischen und forensischen Fragestellungen.

Seit 2013 referiert Dr. Hartwig am Institut für Kriminalistik. Seine Schwerpunkte umfassen die Bereiche Rechtsmedizin, Toxikologie und Spurenkunde.

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Dr. David G. Hawkes 2005
David G. Hawkes war beste Lehrkraft beim MBA Wirtschaftskriminalität & Compliance im Jahrgang 2005
2014
David G. Hawkes war beste Lehrkraft beim MBA Wirtschaftskriminalität & Compliance im Jahrgang 2014
2014
David G. Hawkes war beste Lehrkraft beim Master Kriminalistik im Jahrgang 2014

Hawkes

leitet die Special Litigation Unit der Integrity Vice Presidency (INT) der Weltbank Gruppe in Washington D.C.; Experte für komplexe transnationale Betrugs- und Korruptionsermittlungen und internationale Sanktionen; zuvor Oberstaatsanwalt in Berlin

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Der Experte für komplexe transnationale Betrugs- und Korruptionsermittlungen und ehemalige Berliner Oberstaatsanwalt leitet seit Dezember 2007 die Special Litigation Unit der Integrity Vice Presidency (INT) der Weltbank Gruppe in Washington D.C.. Die Special Litigation Unit vertritt INT in Sanktionsverfahren wegen Betrugs-, Kartell-, und Korruptionsdelikten im Sanktionssystem der Weltbank und ist die erste Spezialabteilung dieser Art in einer internationalen Organisation. Seit der Einrichtung der Special Litigation Unit hat Dr. Hawkes mehr als 400 Sanktionsverfahren durchgeführt, die zu mehr als 500 Sanktionen gegen Unternehmen und verantwortliche Personen geführt haben. Zuvor hat Dr. Hawkes INTs Africa Regional Team geleitet und war damit für Korruptionsermittlungen in mehr als 50 Staaten südlich der Sahara verantwortlich. Er hat für die Weltbank und als Staatsanwalt für Korruptionsdelikte und besondere Wirtschaftskriminalität Ermittlungen in mehr als 35 Ländern und auf fünf Kontinenten durchgeführt und multidisziplinäre und multinationale Teams vor Ort geleitet.

Seit 2005 ist Dr. Hawkes Lehrbeauftragter an der School GRC und am Institut für Kriminalistik. Die Bereiche Internationale Korruptionsbekämpfung und Wirtschaftspolitik bilden seine Schwerpunkte. 

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Hans Höfken

Höfken

Dipl.-Ing. der Elektrotechnik, zertifizierter Computer Hacking Forensik Investigator; Leiter der Rechenzentrale und wissenschaftlicher Mitarbeiter im Fachbereich Elektrotechnik und Informationstechnik an der FH Aachen; Direktor des Institute for IT Security of Industrial Control Systems

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Hans Höfken ist Diplom-Ingenieur der Elektrotechnik. Nach seinem Studium arbeitete er in der Entwicklung von Hard- und Software für die Papierindustrie. Anschließend wechselte er zur FH Aachen. Dort arbeitet er heute als Leiter der Rechenzentrale und wissenschaftlicher Mitarbeiter im Fachbereich Elektrotechnik und Informationstechnik. Er ist zertifizierter ethischer Hacker und Computer Hacking Forensik Investigator und leitet die Kurse zur CEH- und CHFI-Zertifizierung. Weiterhin ist er zertifizierter SCADA Sicherheits-Architekt und IRCA geprüfter ISO 27001 Auditor. Seit 2013 ist er Direktor des Institute for IT Security of Industrial Control Systems, das sich mit der IT-Sicherheit von industriellen Anlagen beschäftigt.

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Apl. Prof. Dr. Norbert Janz

Janz

Jurist; Regierungsdirektor beim Landesrechnungshof Brandenburg; lehrt an der Universität Potsdam Staats- und Verwaltungsrecht; Vorsitzender Prüfer beim Justizprüfungsamt Berlin-Brandenburg; Autor zahlreicher Fachpublikationen

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Der habilitierte Jurist ist beim Landesrechnungshof Brandenburg als Regierungsdirektor verantwortlich für die Prüfung des Landtages und der Staatskanzlei sowie des Wissenschaftsministeriums. Parallel lehrt er Staats- und Verwaltungsrecht an der Juristischen Fakultät der Universität Potsdam. Er ist Vorsitzender Prüfer beim Justizprüfungsamt Berlin-Brandenburg und Autor zahlreicher Publikationen. Zuletzt erschien im Beck-Verlag das „Handbuch Versammlungsrecht“.

Seit 2015 ist er Lehrkraft am Institut für Kriminalistik und referiert in seinen Fachgebieten Staats- und Verwaltungsrecht.

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Gunnar Kauffmann

Kauffmann

Steuerberater; CCE; Schwerpunkt in der betriebswirtschaftlichen Steuerberatung; Durchführung von Sonderprüfungen im Zusammenhang mit Betrugs- und Untreueverdachtsmomenten 

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Gunnar Kauffmann ist langjährig als Steuerberater mit Schwerpunkt betriebswirtschaftliche Steuerberatung tätig. Zudem führt er Sonderprüfungen im Zusammenhang mit Betrugs- und Untreueverdachtsmomenten durch. 2010 schloss er erfolgreich den Zertifikatslehrgang Certified Compliance Expert an der School GRC ab.

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Frank Keller

Keller

bei der Techniker Krankenkasse Leiter der Stelle zur Bekämpfung von Fehlverhalten im Gesundheitswesen; zuvor u.a. verschiedene Tätigkeiten bei der Bundespolizei 

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Frank Keller war von 1976 bis 1993 im Polizeidienst (Bundesgrenzschutz, heute: Bundespolizei) tätig und verantwortete die Aktivitäten einer bundesweit tätigen Fahndungseinheit. Von 1993 bis 1998 leitete er in Hamburg das Schulungszentrum einer Sicherheitsfachschule. Seit 1999 ist er in der Techniker Krankenkasse für das das Referat Unternehmenssicherheit und Technik sowie die Ermittlungsgruppe Abrechnungsmanipulation zuständig. Im Stabsbereich Compliance der Techniker Krankenkasse leitet Frank Keller gegenwärtig die Bekämpfung von Fehlverhalten im Gesundheitswesen.

Seit 2014 lehrt er an der School GRC und am Institut für Kriminalistik über Fehlverhaltensbekämpfung im Gesundheitswesen sowie über die Merkmale des Tatort Gesundheitsmarkts.

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Bernd H. Klose

Klose

Jurist; CFE; vertritt Geschädigte in internationalen Betrugs- und Wirtschaftskriminalitätsfällen; in Ausbildungsprogrammen des BKAs tätig; zuvor regelmäßige Bestellung zum Insolvenzverwalter

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Der Jurist ist seit 1986 als selbständiger Anwalt in Friedrichsdorf/Taunus tätig. Er war mehr als 20 Jahre als Insolvenzverwalter tätig, insbesondere in Verfahren mit kriminellem Hintergrund. Er vertritt nun Geschädigte in internationalen Betrugs- bzw. Wirtschaftskriminalitätsfällen mit dem Schwerpunkt, die entzogenen Vermögenswerte insbesondere im Ausland festzustellen, zu sichern und zurückzuführen. Klose ist als deutsches Mitglied bei Fraudnet verankert und Certified Fraud Examiner. Er ist seit Jahren im Rahmen der Ausbildungsprogramme des Bundeskriminalamtes gegen Wirtschaftskriminalität tätig.

Als Lehrbeauftragter an der School GRC und am Institut für Kriminalistik ist Klose seit 2012 tätig. Seine fachlichen Schwerpunkte liegen u.a. in den Bereichen der Vermögensvermittlung und Rückführung in internationalen Betrugsfällen.

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Timo Koch

Koch

Master of Arts „Öffentliche Verwaltung und Polizeimanagement“; leitender Kriminalbeamter beim BKA in Wiesbaden (Arbeitsschwerpunkt Cybercrime); zuvor Tätigkeiten im Bereich der internationalen polizeilichen Zusammenarbeit und als Ermittler in der Bekämpfung des internationalen Terrorismus sowie des Rechtsterrorismus

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Timo Koch ist als leitender Kriminalbeamter im Bundeskriminalamt in Wiesbaden tätig. Sein Arbeitsschwerpunkt liegt seit 2016 im Bereich der Bekämpfung von Cybercrime. Dabei ist er gemeinsam mit seinen Mitarbeitern für die Lageerhebung und -beobachtung, für Grundsatzfragen wie Rechtsentwicklung, für nationale und internationale Zusammenarbeit sowie für strategische und konzeptionelle Fragen der Bekämpfung der Internetkriminalität verantwortlich. Zuvor war Herr Koch nach dem Studium an der Hochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung (2003 – 2006) in der Laufbahn des gehobenen Kriminalvollzugsdienstes im Bereich der internationalen polizeilichen Zusammenarbeit (2006 – 2009) und als Ermittler in der Bekämpfung des internationalen Terrorismus (2009 – 2011) sowie des Rechtsterrorismus (2011 – 2014) tätig. Anschließend erfolgte von 2014 bis 2016 das für die Laufbahn des höheren Kriminalvollzugsdienstes qualifizierende Masterstudium „Öffentliche Verwaltung und Polizeimanagement“ an der Deutschen Hochschule der Polizei in Münster.

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Reinhard Laska 2010
Reinhard Laska war beste Lehrkraft beim MBA Wirtschaftskriminalität & Compliance im Jahrgang 2010

Laszka

studierte Sozialwissenschaften, Germanistik und Pädagogik; Fernsehjournalist (u.a. für das investigative Magazin Frontal 21 des ZDF); Autor zahlreicher Magazinbeiträge und preisgekrönter Dokumentationen

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Reinhard Laska studierte Sozialwissenschaften, Germanistik und Pädagogik in Bochum, Essen und Grenoble. Seit vielen Jahren arbeitet er für das investigative Magazin des ZDF, Frontal 21. Er ist als Autor zahlreicher Magazinbeiträge und preisgekrönter Dokumentationen, u.a. aus den Bereichen Wirtschaft und Finanzen, hervorgetreten. Die internationale Finanzkrise, wie auch die Eurokrise wurden Laska kritisch begleitet. Zu seinen Themen zählen regelmäßig die Korruption bei Rüstungsgeschäften sowie die Complianceprobleme im Finanzsektor.

Seit 2007 ist er als Lehrkraft an der School GRC und am Institut für Kriminalistik tätig und vermittelt den Studierenden einen professionellen Einblick in den Umgang mit der Presse.

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Prof. Dr. Hans-J. Lenz

Lenz

Fachbereich Wirtschaftswissenschaft; ehemaliger Professor für Datenverarbeitung und Statistik an der Freien Universität Berlin; lehrte an Universitäten und Akademien in Europa, Asien, Südamerika und Australien; publizierte zahlreiche Bücher und Aufsätze; Auszeichnung der Freien Universität Berlin mit der Goldmedaille

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Hans-J. Lenz promovierte 1973 und habilitierte drei Jahre später an der Freien Universität Berlin in Statistik und Unternehmensforschung. Von 1978-2008 war er dort Universitätsprofessor für Datenverarbeitung und Statistik. Einen Ruf an die Uni Bonn lehnte er ab, zahlreiche Gasteinladungen an Universitäten und Akademien in Europa, Asien, Nord- und Südamerika sowie Australien nahm er an. Er publizierte oder editierte allein oder mit Fachkollegen etwa 25 Bücher und 400 Aufsätze. 25 Doktoranden wurden von ihm betreut. Die rumänische Statistische Gesellschaft ernannte ihn 2005 zum Ehrenmitglied und die Freie Universität zeichnete ihn 2008 mit ihrer Goldmedaille aus.

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André Malick

Malick

Dipl.-Verwaltungswirt; Kriminalbeamter bei der Polizei Hamburg; Lehrbeauftragter für Soziologie und Kriminologie an der Akademie der Polizei Hamburg

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Der Kriminologe und Politikwissenschaftler ist Diplomverwaltungswirt und Kriminalbeamter bei der Polizei Hamburg und war dort u.a. als Analyst im Staatsschutzbereich (Linksextremismus, Islamismus), in der Kriminalprävention, sowie in verschiedenen Funktionen bei der Schutz- und Kriminalpolizei tätig. Seit 2011 ist er Lehrbeauftragter für Soziologie und Kriminologie an der Akademie der Polizei Hamburg.

Seit 2015 unterrichtet Malick am Institut für Kriminalistik. Zu seinen Schwerpunkten in Wissenschaft und Lehre gehören, neben der Kriminologie, der (internationale) Terrorismus- und Extremismus sowie die Konfliktforschung.

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Dr. Hans J. Marschdorf 2008
Hans J. Marschdorf war beste Lehrkraft beim MBA Wirtschaftskriminalität & Compliance im Jahrgang 2008
2009
Hans J. Marschdorf war beste Lehrkraft beim MBA Wirtschaftskriminalität & Compliance im Jahrgang 2009
2011
Hans J. Marschdorf war beste Lehrkraft beim MBA Wirtschaftskriminalität & Compliance im Jahrgang 2011

Marschdorf

Wirtschaftsprüfer in Deutschland, CFE in der USA, Chartered Director in Kanada; Studium der Betriebswirtschaftslehre an der Universität zu Köln; Promotion am Lehrstuhl für betriebswirtschaftliche Finanzierungslehre bei Prof. Dr. Herbert Hax; Durchführung von Finanzermittlungen für Unternehmen und Regierungen in Europa, Nordamerika und der Karibik, ; sachverständiger Experte vor Gerichten in Europa, der USA und Kanada; regelmäßige Publikationen; zuvor u.a. Partner bei KPMG und PwC

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Dr. Marschdorf studierte Betriebswirtschaftslehre an der Universität zu Köln und promovierte am Lehrstuhl für betriebswirtschaftliche Finanzierungslehre bei Professor Herbert Hax. Er ist zugelassen als Wirtschaftsprüfer in Deutschland, Certified Fraud Examiner in den USA und nach einem Aufbaustudium an der McMaster Universität in Hamilton, Ontario als Chartered Director in Kanada.

Dr. Marschdorf bringt 25 Jahre Erfahrung als Ermittlungsprüfer im Auftrag von Unternehmen, Rechtsanwälten und Polizeibehörden in Europa sowie Nord- und Mittelamerika mit. Er praktiziert mit Berufssitz im Großraum Toronto, Kanada. In der Vergangenheit war er Partner bei der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft KPMG in Deutschland und Kanada sowie Partner bei der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PwC in Zürich, wo er als europäischer Leiter des Fachbereichs „Dispute Analysis and Investigations“ tätig war.

Als sachverständiger Experte wurde er sowohl vor Gerichten in verschiedenen Ländern Europas sowie vor Gerichten in den USA und Kanada gutachterlich tätig. Als Autor und Ko-Autor hat er Bücher und Beiträge zum Thema Betrug und Betrugsprüfung in Deutschland und den USA veröffentlicht (www.marschdorfforensics.de). Seine jüngste Veröffentlichung erschien im Oktober 2016 im Erich Schmidt Verlag mit dem Titel: Früherkennung unlauterer Geschäftspraktiken - Leitfaden für Aufsichtsgremien.

Seit 2012 ist Dr. Marschdorf Lehrbeauftragter an der School GRC sowie am Institut für Kriminalistik und erörtert aktuelle Fälle aus dem Bereich der Wirtschaftskriminalität mit den Studierenden.

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Dr. Ingo Minoggio 2013
Ingo Minoggio war beste Lehrkraft beim Master Kriminalistik im Jahrgang 2013

Minoggio

Fachanwalt für Strafrecht und Steuerrecht; berät und vertritt bundesweit als Strafverteidiger sowie bei Unternehmensstreitigkeiten, Compliance, unternehmenseigenen Untersuchungen, Risk-Management-Aufgaben und Schadensersatzforderungen nach Straftaten; Autor zahlreicher rechtswissenschaftlicher Veröffentlichungen zum Wirtschaftsstrafrecht. www.minoggio.de

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Der promovierte Jurist ist seit 1984 als Rechtsanwalt, Fachanwalt für Strafrecht und für Steuerrecht in Hamm / Münster in Westfalen tätig und berät und vertritt bundesweit als Strafverteidiger sowie bei Unternehmensstreitigkeiten, Compliance, unternehmenseigenen Untersuchungen und Risk-Management-Aufgaben sowie bei Schadensersatzverfolgungen nach Straftaten (Asset Tracing). www.minoggio.de

Er ist Verfasser des 2016 in 3. Auflage erschienenen Fachbuchs "Unternehmensverteidigung - Vertretung im Straf- und Ordnungswidrigkeitenverfahren" und Autor zahlreicher anderer rechtswissenschaftlicher Veröffentlichungen.

Seit 2012 ist Dr. Minoggio Lehrbeauftragter an der School GRC und am Institut für Kriminalistik. Zu seinen Fachgebieten gehören das Wirtschafts- sowie Steuerstrafrecht.

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Dr. Robert Mischkowitz

Mischkowitz

Leiter des Fachbereichs IZ 33 des BKA „Wissenschaftliche Kriminalitätsbeobachtung und –bewertung, Polizeiliche Kriminalstatistik“; zuvor u.a. Leiter der Geschäftsstelle Periodischer Sicherheitsbericht (PSB) der Bundesregierung und im Fachbereich KI 14 des BKA „Kriminalistik, Polizeiliche Artbeitsmethoden“ tätig

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Nach seinen Studien der Soziologie, Politikwissenschaft und Volkswirtschaft an der Eberhard-Karls-Universität in Tübingen und der University of Michigan (USA), war Dr. Mischkowitz wissenschaftlicher Angestellter am Institut für Kriminologie der Eberhard-Karls-Universität in Tübingen. 1993 promovierte er zum Thema „Kriminelle Karrieren und ihr Abbruch“ und ging anschließend zum Bundeskriminalamt, wo er als wissenschaftlicher Angestellter sieben Jahre in der Abteilung KI 14 – Kriminalistik, Polizeiliche Arbeitsmethoden tätig war. Im Jahre 2000 wechselte er in den Fachbereich KI 12 (ab 2016 : IZ 33) – Wissenschaftliche Kriminalitätsbeobachtung und -bewertung, Polizeiliche Kriminalstatistik – deren Leiter er seit 2004 ist. Zudem war er von 2000-2006 Leiter der Geschäftsstelle Periodischer Sicherheitsbericht (PSB) der Bundesregierung.

Seit 2013 ist Dr. Mischkowitz Lehrbeauftragter am Institut für Kriminalistik. Seine Schwerpunkte liegen in den Bereichen der Kriminologie, Hell- und Dunkelfeldforschung sowie der Polizeilichen Kriminalstatistik.

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Lutz Müller

Müller

Dipl.-Verwaltungswirt; langjährige Führungs- und Leitungsfunktionen bei der Schutzpolizei Hamburg; leitete die schutzpolizeiliche Fortbildung 

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Der Diplom-Verwaltungswirt war über 40 Jahre bei der Schutzpolizei Hamburg in verschiedenen, vornehmlich Führungs- und Leitungsfunktionen, tätig. Er leitete über 10 Jahre die schutzpolizeiliche Fortbildung und war vor allem in der Lehre von Verwaltungsrecht tätig. In dieser Zeit führte er wegweisende inhaltliche- und didaktische Neuerungen ein.

Müller ist seit 2015 Lehrkraft am Institut für Kriminalistik. Seine Schwerpunkte liegen in den Themenfeldern Verwaltungsrecht, häusliche Gewalt, Stalking, Gruppengewalt im Zusammenhang mit gewaltbereiten Fußballfans sowie Ausschreitungen vor und nach demonstrativen Ereignissen.

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Britta Richarz

Richarz

Magistra der Philosophie; selbständige Unternehmensberaterin und Gutachterin; Tätigkeitsschwerpunkte liegen in den Bereichen "Sprachprofiling", "Autorenidentifikation durch Textvergleich"

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Britta Richarz befasst sich seit mehr als 15 Jahren mit dem Thema „Forensische Linguistik“. Dabei bilden die Bereiche „Sprachprofiling“ und „Autorenidentifikation durch Textvergleich“ ihre Tätigkeitsschwerpunkte. Hinzu kommen die Themengebiete Business Intelligence und Ermittlung in Betrugsfällen. Frau Richarz hat ihr Magisterstudium der Philosophie an der FU Berlin mit einer Arbeit über Wirtschaftsethik abgeschlossen. Sie ist als Unternehmensberaterin und Gutachterin selbständig in Berlin tätig (www.brc-berlin.de).

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Prof. Dr. Holger Roll 2012
Holger Roll war beste Lehrkraft beim Master Kriminalistik im Jahrgang 2012
2014
Holger Roll war beste Lehrkraft beim Master Kriminalistik im Jahrgang 2014

Holger Roll

Diplom-Kriminalist; Professor für Kriminalwissenschaften, Kriminalistik und Kriminologie an der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung, Polizei und Rechtspflege Mecklenburg-Vorpommern; zusätzliche Lehraufträge an Universitäten und Institutionen; Autor zahlreicher Fachpublikationen; zuvor Präsident der Deutschen Gesellschaft für Kriminalistik e.V. (DGfK)

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Der diplomierte Kriminalist studierte Kriminalistik an der Humboldt Universität zu Berlin und ist seit 1992 an der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung, Polizei und Rechtspflege Mecklenburg-Vorpommern in der Lehre tätig. Hier wurde er 2016 zum Professor für Kriminalwissenschaften, Kriminalistik und Kriminologie ernannt. Zusätzlich hat Prof. Dr. Roll Lehraufträge an anderen Universitäten und Institutionen inne und war u.a. von 2007-2013 nebenamtlicher Dozent an der rechtswissenschaftlichen Fakultät der Friedrich-Schiller Universität Jena. Seit 2015 unterrichtet er an der Hochschule Wismar als nebenamtlicher Dozent Kriminalistik im Studiengang „Forensic Engineering“. Von 2003 bis 2012 war Prof. Dr. Roll der Präsident der Deutschen Gesellschaft für Kriminalistik e.V. (DGfK) und ist Autor zahlreicher Fachpublikationen.

Prof. Dr. Roll ist seit 2012 als Lehrbeauftragter am Institut für Kriminalistik tätig und übernahm 2016 die wissenschaftliche Leitung für den Masterstudiengang Kriminalistik. In der Lehre liegen seine Schwerpunkte in den Bereichen Kriminalistik, Kriminologie und Kriminaltechnik.

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Steffen Salvenmoser

Salvenmoser

Jurist, CFE; Partner bei der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PwC (Bereich Forensic Services); Lehrauftrag an der Universität Osnabrück für Wirtschaftsstrafrecht; frühere Tätigkeit als Staatsanwalt und Rechtsanwalt

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Der Jurist sammelte in seiner früheren Tätigkeiten als Staatsanwalt bzw. Rechtsanwalt umfangreiche Erfahrungen in Wirtschaftsstrafsachen. Seit 1999 ist er bei der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PricewaterhouseCooper GmbH tätig. Dort ist er aktuell Partner in der Abteilung Forensic Services. Seit 2011 leitet er zusätzlich den Bereich Forensic Services von PwC Österreich in Wien.

An der Universität Osnabrück hat er einen Lehrauftrag für Wirtschaftsstrafrecht und ist zudem qualifizierter Certified Fraud Examiner. Zusätzlich ist Steffen Salvenmoser Mitverfasser zahlreicher Studien zur Wirtschaftskriminalität.

Seit 2005 als an der School GRC tätig und referiert zu den Themenbereichen interne Ermittlungen und Forensic Investigation.

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Herbert Schmitz

Schmitz

Dipl.-Psych.; im Psychologischen Dienst der Polizei tätig; zuvor Tätigkeit in einer psychiatrischen Tagesklinik in Hamburg

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Der Diplom-Psychologe gehört seit 2003 zum Psychologischen Dienst der Polizei und betreut Beamte bei der Krisenprävention sowie bei Burn-out-Verdacht, Mobbing, sexueller Belästigung oder bei beruflich-persönlichen Problemen. Zuvor sammelte er viele Jahre Erfahrung als Angestellter in einer psychiatrischen Tagesklinik in Hamburg. Seine Themenschwerpunkte befassen sich unter anderem mit den Bereichen des Stressmanagements – Ursachen, Auswirkungen und Bewältigung sowie Mentales Training und Verhaltensmodifikation.

Schmitz übernahm die Stelle als Lehrbeauftragter am Institut für Kriminalistik im Jahre 2013. Sein Schwerpunkt umfasst den Themenbereich des Stresstrainings sowie resultierende Erscheinungsformen wie Depression, Burnout und Suizid.

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Prof. Dr. Dr. Helmut Schneider 2012
Helmut Schneider war beste Lehrkraft beim MBA Wirtschaftskriminalität & Compliance im Jahrgang 2012

Schneider

Studium der Betriebswirtschaftslehre und Politikwissenschaft an der Universität Münster; dort Promotionen zum Dr. phil. und Dr. rer. pol.; Habilitation im Fach Betriebswirtschaftslehre ebenfalls in Münster; Seit 2006 Inhaber des SVI-Stiftungslehrstuhls für Marketing und Dialogmarketing an der Steinbeis-Hochschule Berlin; Autor zahlreicher internationaler und nationaler Forschungsbeiträge sowie des mehrfach ausgezeichneten Lehrbuches Strategisches Marketing

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Professor Dr. Dr. Helmut Schneider ist seit 2006 Inhaber des SVI-Stiftungslehrstuhls für Marketing und Dialogmarketing an der Steinbeis-Hochschule Berlin. Zuvor war er zunächst wissenschaftlicher Mitarbeiter, später Akademischer Oberrat bei Prof. Dr. Dr. h.c. mult. H. Meffert am Marketing Centrum der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster. Er studierte von 1988 bis 1995 zunächst Politik- und Kommunikationswissenschaft sowie ab 1990 zusätzlich Betriebswirtschaftslehre an der Universität Münster. Nach dem Erwerb des Magister Artium im Jahre 1993 und des Diplom-Kaufmanns im Jahre 1995 promovierte er dort 1996 mit einer Arbeit zur Rationalität von Wirtschaftspolitik zum Dr. phil.. 1999 folgte, ebenfalls an der Universität Münster, die Promotion zum Dr. rer. pol. mit einer Arbeit zur Preisbeurteilung im Verkehrsdienstleistungsbereich.

Für seine Habilitationsschrift „Marken in der Politik“ verlieh ihm die Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster im Juli 2003 die venia legendi für das Fach Betriebswirtschaftslehre.

Seine Forschungsergebnisse finden sich in zahlreichen nationalen und internationalen renommierten Fachzeitschriften. Für das gemeinsam mit Prof. Dr. Dr. h.c. Klaus Backhaus verfasste Buch „Strategisches Marketing“ erhielt Prof. Dr. Dr. Schneider den Lehrbuchpreis des Verbandes der Hochschullehrer für Betriebswirtschaft sowie den Georg-Bergler-Preis. Es folgte für herausragende Transferleistungen der Löhn-Preis der Steinbeis-Stiftung. Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend berät Schneider in Fragen einer besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie. In diesem Zusammenhang war er Mitglied der Expertenkommission für den Achten Familienbericht der Bundesregierung.

Seit 2012 ist Prof. Dr. Dr. Schneider an der School GRC tätig.

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Nico Schönfeld 2014
Nico Schönfeld war beste Lehrkraft beim Master Kriminalistik im Jahrgang 2014

Schönfeld

Diplom Betriebswirt und Hauptmann a.D. (außer Dienst); Leiter der Sicherheitsabteilung der R + V AG in Wiesbaden; zuvor u.a. Kompaniechef einer Feldjägerkompanie, „Leader Special Operation & Investigation“ der ISAF Mission 2003 in Kabul und Head of Security Projects (Senior Expert/Düsseldorf) bei der METRO AG

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Der Diplom Betriebswirt und Hauptmann a.D. besitzt militärische Erfahrung als Kompaniechef einer Feldjägerkompanie („Fast Reaction Force“) sowie, durch seine Beteiligung an mehreren Auslandseinsätzen, so zum Beispiel eine mehrmonatige Teilnahme an der ISAF Mission 2003 in Kabul, als „Leader Special Operation & Investigation“. Von 2008 bis 2010 arbeitete er als Protection Head America (Vice President/New York, Wall Street) bei der Deutsche Bank AG. Von 2010 bis 2016 war er als Head of Security Projects (Senior Expert/Düsseldorf) bei der METRO AG tätig. Seit 2016 leitet er die Sicherheitsabteilung der R + V AG in Wiesbaden. Als Leiter Konzernsicherheit (CSO) ist er gemeinsam mit seinem Team verantwortlich für alle Fragen der Sicherheit, des Krisenmanagement und des „Business Continuity Management“ (BCM) im gesamten Konzern.

Seit 2013 ist Schönfeld Lehrkraft am Institut für Kriminalistik. Seine Themenschwerpunkte umfassen u.a. Sicherheit, Prävention und Cyber Security.

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Prof. Dr. Marko Schuba

Schuba

Informatiker; IT-Sicherheitsbeauftragter der FH-Aachen; lehrt und forscht in den Bereichen Datennetze, IT-Sicherheit und IT-Forensik; geschäftsführender Gesellschafter der schuba & höfken GbR; zuvor in verschiedenen Positionen in der Telekommunikationsindustrie

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Der promovierte Informatiker arbeitete mehr als zehn Jahre in verschiedenen Positionen in der Telekommunikationsindustrie u.a. als technischer Experte (Payment Security), internationaler Projektleiter und Manager. Seit 2010 lehrt und forscht er an der FH Aachen in den Bereichen Datennetze und IT-Sicherheit sowie - als einer der wenigen Professoren in Deutschland - im Bereich IT-Forensik. Dabei arbeitet er unter anderem mit dem Landeskriminalamt NRW, mit dem Bundeskriminalamt und mit Interpol zusammen. Als geschäftsführender Gesellschafter der schuba & höfken GbR und Direktor des Instituts für IT-Sicherheit in Industrial Control Systems bringt er seine Kenntnisse außerdem in Industrieprojekten ein.

Schuba ist seit 2013 Lehrbeauftragter an der School GRC sowie am Institut für Kriminalistik und referiert in seinen Schwerpunktthemen IT-Forensik, digitaler Spurensicherung und IT-Sicherheit.

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Achim Steiger

Steiger

Kriminalhauptkommissar; stellvertretender Leiter des Bereichs Internetermittlungen im Bundeskriminalamt (Schwerpunkte vor allem Darknet, Soziale Medien und Clearweb); Erfahrungen in den Bereichen Organisierte Kriminalität und Cybercrime

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Der Kriminalhauptkommissar ist seit 1995 im Bundeskriminalamt tätig und momentan stellvertretender Leiter des Bereichs Internetermittlungen. Im Zentrum der Ermittlungen stehen hier vor allem das Darknet bzw. das Tor-Netzwerk, die Sozialen Medien und das Clearweb. Im Fokus seiner bisherigen Ermittlungen im Bereich Internetkriminalität standen vor allem der Besitz und die Verbreitung von illegalen Dateien sowie der Handel mit verbotenen Betäubungsmitteln und Waffen. Dank seiner langjährigen kriminalpolizeilichen Tätigkeit weist er zudem Erfahrungen in den Bereichen Organisierte Kriminalität und Cybercrime auf.

Steiger ist als Lehrbeauftragter am Institut für Kriminalistik seit 2018 tätig. Sein Schwerpunkt umfasst den Themenbereich Internetermittlungen.

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Jürgen Storbeck

Storbeck

Berater und Projektleiter für die Vereinten Nationen (UNODC-United Nations Office on Drugs and Crime) und andere nationale und internationale Institutionen; zuvor u.a. Leiter der Abteilung Öffentliche Sicherheit und Ordnung, Polizei, Ordnungsrecht, Brand- und Katastrophenschutz im Ministerium des Innern des Landes Brandenburg, Abteilungspräsident des BKA, Direktor von EUROPOL in Den Haag, Koordinator des Bundesministers des Innern für polizeiliche Zusammenarbeit mit den Golfstaaten sowie Projektleiter im BMI

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Der Berater und Projektleiter für die Vereinten Nationen (UNODC-United Nations Office on Drugs and Crime) und andere nationale und internationale Institutionen war bis Ende 2011 Leiter der Abteilung Öffentliche Sicherheit und Ordnung, Polizei, Ordnungsrecht, Brand- und Katastrophenschutz im Ministerium des Innern des Landes Brandenburg. Zuvor war er u.a. Abteilungspräsident des BKA, Direktor von EUROPOL in Den Haag, Koordinator des Bundesministers des Innern für polizeiliche Zusammenarbeit mit den Golfstaaten sowie Projektleiter im BMI.

Seit 2013 ist Storbeck Lehrbeauftragter am Institut für Kriminalistik und befasst sich schwerpunktmäßig mit der Kriminalitätskontrolle innerhalb der Europäischen Union.

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Stephan Strehlow

Strehlow

Verwaltungsfachwirt; Dezernatsleiter zur Bekämpfung der gewaltorientierten Organisierten Kriminalität, der Banden- und Schleusungskriminalität, sowie des Menschenhandels am Landeskriminalamt Berlin; zuvor u.a. bei der Kriminalpolizei im Bereich Staatsschutzdelikte, Eigentumsdelikte, Sofortdelikte und Kfz-Delikte tätig sowie Leiter der Dezernate für Personenschutz und für Gewerbe und Glücksspiel

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Stephan Strehlow ist seit 2014 Dezernatsleiter zur Bekämpfung der gewaltorientierten Organisierten Kriminalität, der Banden- und Schleusungskriminalität, sowie des Menschenhandels am Landeskriminalamt Berlin. Nachdem er sein Studium zum Verwaltungsfachwirt an der HWR in Berlin (1987 - 1981) abgeschlossen hat, war er bei der Kriminalpolizei im Bereich Staatschutzdelikte und Eigentumsdelikte (bis 1984) und später für Sofortdelikte und Kfz-Delikte (bis 1989) tätig. 5 Jahre lang war er Führungskraft bei der Kriminalpolizei im Bereich Eigentumsdelikte und Sofortbearbeitung. Nachdem er die Fachprüfung 3 zum höheren Polizeivollzugsdienst abgeschlossen hat (1994 - 1996), war er als Inspektionsleiter im Bereich Sofortbearbeitung (bis 1998) und Eigentum (bis 2003) tätig, bis er ab 2003 bis 2011 das Dezernat für Personenschutz und später das Dezernat für Gewerbe und Glücksspiel (bis 2014) leitete.

Strehlow ist seit 2018 Lehrbeauftragter am Institut für Kriminalistik und referiert im Rahmen seines Fachgebietes über Organisierte Kriminalität im Bereich der Rockerszene.

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Ingo Thiel

Thiel

Kriminalhauptkommissar für Tötungsdelikte in Mönchengladbach; Autor des Buches "Soko im Einsatz: Der Fall Mirco und weitere brisante Kriminalgeschichten"

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Seit über zwei Jahrzehnten ist der Kriminalhauptkommissar in der Abteilung 11 für Tötungsdelikte in Mönchengladbach tätig. Thiel trat 1979 in den Polizeidienst ein und begann nach einem Studium an der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung in Wuppertal 1990 mit seinem Dienst bei der Kriminalpolizei Nordrhein-Westfalen. 1992 erfolgte die Versetzung zum 1. Kommissariat (heutiges Kriminalkommissariat 11) in Mönchengladbach. Thiel veröffentlichte 2012 das Buch "Soko im Einsatz: Der Fall Mirco und weitere brisante Kriminalgeschichten", in dem er drei Kriminalfälle aus über 20 Jahren Ermittlertätigkeit exemplarisch herausgreift und eingehend beleuchtet.

Seit 2012 ist Thiel Lehrbeauftragter am Institut für Kriminalistik für den Themenbereich Kriminalstrategie, spezialisiert auf Großverfahren mit zahlreichen Beteiligten.

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Markus Tönsgerlemann

Tönsgerlemann

Dipl. Finanzwirt (FH); Leiter des Zollfahndungsamts Frankfurt am Main; Lehrender des Zollkriminalamts für Strafprozess- und Gefahrenabwehrrecht sowie Einsatzlehre; Reserveoffizier der Feldjägertruppe; zuvor u.a. ständiger Vertreter des  Leiters der Zollfahndungsämter Dresden und Essen sowie Sachgebietsleiter für Organisierte Kriminalität/Finanzermittlungen bzw. Informationsgewinnung (VP-Führung, Auswertung, Lagebild), Tätigkeiten im Bundesministerium der Finanzen

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Markus Tönsgerlemann ist seit 2012 Leiter des Zollfahndungsamts Frankfurt am Main. Er durchlief die Ausbildung für den gehobenen Zolldienst und war zunächst im Zollgrenzdienst (deutsch-niederländische Grenze) verwendet. Seit 1992 im Zollfahndungsdienst, war er als Ermittlungsbeamter beim Zollfahndungsamt Münster u.a. in den Bereichen Rauschgift, Außenwirtschaftsrecht sowie Verbote und Beschränkungen eingesetzt. Von 2002 bis 2005 absolvierte er den Regelaufstieg in den höheren Zolldienst. In den Folgeverwendungen war er als ständiger Vertreter des  Leiters der Zollfahndungsämter Dresden und Essen sowie als Sachgebietsleiter für Organisierte Kriminalität/Finanzermittlungen bzw. Informationsgewinnung (VP-Führung, Auswertung, Lagebild) tätig. Hinzu kamen Verwendungen im Bundesministerium der Finanzen (Referat Zollfahndung) und im Zollkriminalamt. Seit 1995 ist er nebenamtlich Lehrender des Zollkriminalamts für Strafprozess- und Gefahrenabwehrrecht sowie Einsatzlehre. Er ist Reserveoffizier der Feldjägertruppe (Militärpolizei der Bundeswehr) und derzeit als gespiegelter Kommandeur eines Feldjägerregiments eingeplant.

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Georg von Strünck

von Strünck

Dipl.-Verwaltungswirt; Erster Kriminalhauptkommissar; Leiter des Sachgebiets Technische Prävention in der Zentralstelle für Prävention im LKA Berlin; zuvor u.a. Sachgebietsleiter der Verhaltensorientierten Prävention und bei der Berliner Kriminalpolizei in leitender Funktion im Bereich der Wirtschafts- und Korruptionsdelikte tätig

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Der Diplom-Verwaltungswirt und Erste Kriminalhauptkommissar war über viele Jahre in verschiedenen Ermittlungsdienststellen der Berliner Kriminalpolizei und in leitender Funktion im Bereich der Wirtschafts- und Korruptionsdelikte tätig. Im Jahr 2001 wechselte er in die Zentralstelle für Prävention im LKA Berlin, wo er zunächst das Anti-Gewalt-Projekt verantwortete und verhaltensorientierte Veranstaltungen zum Umgang mit Aggression und Gewalt durchführte. Darauf folgend war er Sachgebietsleiter der verhaltensorientierten Prävention und seit 2010 leitet er nun das Sachgebiet Technische Prävention in der Zentralstelle für Prävention im LKA Berlin.

Im Jahr 2013 übernahm von Strünck die Stelle als Lehrbeauftragter am Institut für Kriminalistik. Seine Schwerpunkte liegen in den Bereichen des Wohnungseinbruchsdiebstahls, der Kriminalprävention und der technischen Sicherheit.

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Alfred Waschkowski

Waschkowski

Kriminalhauptkommissar; Leiter der Operativen Fallanalyse (OFA) im Landeskriminalamt Mecklenburg-Vorpommern

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Der Kriminalhauptkommissar ist Leiter der Operativen Fallanalyse (OFA) im Landeskriminalamt Mecklenburg-Vorpommern. Zu seinen Aufgaben gehören die Erstellung von Fallanalysen (Täterprofile, Ermittlungs- und Vernehmungsstrategien), Beratungen von Sonderkommissionen und Ermittlungsgruppen in den Bereichen der Tötungs- und Sexualdelikte, Brandstiftungen und anderer Gewaltdelikte sowie, in Zusammenarbeit mit der Verhandlungs- und Beratergruppe des Landeskriminalamtes Mecklenburg-Vorpommern, die Analyse von Täterschreiben bei Erpressung und Bedrohungslagen.

Er ist seit 2014 Lehrbeauftragter am Institut für Kriminalistik. Sein Fachgebiet ist die Operative Fallanalyse.

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Lara Wilhelms

Wilhelms

Diplom-Psychologin für Arbeits- und Organisationspsychologie; HR-Beraterin; begleitet mittelständische Unternehmen bis hin zu internationalen Konzernen und öffentlichen Institutionen zum Thema Personalentwicklung

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Die Diplom-Psychologin für Arbeits- und Organisationspsychologie ist als HR-Beraterin und Coach tätig. Sie begleitet mittelständische Unternehmen bis hin zu internationalen Konzernen und öffentlichen Institutionen zum Thema Personalentwicklung. Ihre Schwerpunkte liegen in den Bereichen Führungskräfte-Coaching und Mitarbeiterauswahl sowie Kommunikation, Strategieentwicklung in Change-Management-Prozessen, Motivation, Konfliktstrategien und Kulturwandel. Ihr großes Interesse liegt darin, die Perspektiven der verschiedenen beteiligten Persönlichkeiten wertschätzend nachzuvollziehen und entlang der Zielorientierung weiterzuentwickeln. Durch eine langjährige Umsetzung in Unternehmen greift Frau Wilhelms auf eine hohe Praxiserfarung als Seminarreferentin und Leiterin von Coaching-Zertifizierungs-Workshops zurück.

Frau Wilhelms ist seit 2015 als Lehrbeauftragte am Institut für Kriminalistik tätig. Zu ihren Fachgebieten gehören Theorien und Modelle der Kommunikation sowie Führungsstile und –verhalten.

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