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Das sagen unsere Absolventen

Marcus Schermann

Mit der inhaltlichen Aufstellung des Studiums, wie beispielsweise kriminalistisches Denken, Fallanalysen, Kriminaltechnik und Taktik sowie den Herausforderungen der Zeit entsprechenden IT-Forensik sehe ich mich als Sicherheitsberater und zukünftiger Kriminalist für die wachsenden Anforderungen an meinen Berufsstand gut gerüstet. Auch neben den Inhalten bietet das Studium eine aus meiner Sicht herausragende Möglichkeit, sich mit interessanten Kommilitonen aus unterschiedlichen Behörden und Unternehmen sowie bekannten Dozenten aus den Bereichen Kriminalistik, Kriminologie oder Psychologie zu vernetzen. Abschließend kann ich als Sicherheitsberater und Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Kriminalistik den Studiengang jedem nur empfehlen, der an der Weiterentwicklung der Kriminalistik als Wissenschaft in Deutschland interessiert ist. Eine immer komplexer werdende Welt mit stetig wachsenden Herausforderungen an alle staatlichen und nicht staatlichen Sicherheitsakteure braucht gut ausgebildete Kriminalisten.



Christoph Büchele

Das berufsbegleitende Studium in Kriminalistik war für mich privat wie beruflich eine wertvolle Erfahrung. Die Verknüpfung von Ermittlungspraxis und Wissenschaft steckt in vielen Bereichen noch in den Kinderschuhen, umso mehr freut es mich, dass ich gerade für das drängende Themenfeld Cybercrime hier einen Beitrag leisten konnte. Ich bin glücklich und auch ein bisschen stolz, dass die Monate der Arbeit und Forschung so anerkannt und gewürdigt werden. Man benötigt Unterstützung von Förderern, Freunden, Familie und Vorgesetzten – ich habe sie bekommen und daher gehört auch ihnen dieser Preis.



Olivier Flum

Besonders geschätzt habe ich die umfassende und herzliche Studienbetreuung unter Leitung der Direktorin Birgit Galley, die anregenden Diskussionen mit meinen Kommilitonen, die haupsächlich als Polizisten, Juristen oder Spezialisten in den Bereichen Unternehmenssicherheit und Betrugsprävention tätig sind, die kompetenten Fachkräfte, u.a. Prof. Thomas Gundlach, Wolfgang Benz und Dr. Holger Roll, sowie den Austausch mit Fachleuten aus verschiedenen Bereichen. Der Zertifikatslehrgang bot mir die Möglichkeit, neue Arbeitsbereiche und wissenschaftliche Methoden kennen zu lernen und ich schätzte die umfassende praxisbezogene Ausbildung sehr.



Lutz Harder

Nach 26 Jahren kriminalistischer Praxis habe ich mich für das Studium entschieden, um hierdurch meinen eigenen Horizont zu erweitern. Dies ist in den zweieinhalb Jahren durch die Auswahl kompetenter Referenten und durch den wissenschaftlichen Hintergrund ihrer Vorträge, vollumfänglich gelungen. Für meine jetzige Tätigkeit als Dozent für Kriminalistik habe ich so das nötige Rüstzeug erhalten, um kommende Aufgaben zu bewältigen. Nebenbei hat das Studium auch wahnsinnig viel Spaß gemacht. Die Hochschule an sich hatte daran einen nicht unerheblichen Anteil. So ist es ihr gelungen, einem das Gefühl zu vermitteln, dass die „Zeit wie im Fluge“ vergangen ist. Durch das Kennenlernen von Kommilitonen aus unterschiedlichen Tätigkeitsbereichen und den Dozenten, auch außerhalb der Vorlesung, gab es zusätzlich noch einen enormen Wissenstransfer, der in keinem Modulhandbuch zu finden war, aber der trotzdem stattgefunden hat und auf den ich nicht verzichten möchte. Jedem, der sich mit dem Gedanken trägt, wissenschaftlich sein Wissen auf dem Gebiet der Kriminalistik zu erweitern, ist hier genau an der richtigen Adresse. Auch wenn man selbst schon etwas in die Jahre gekommen ist, war das Studium eine Herausforderung, die zu meistern war.